Eine HCG Diät ist kaum zu schlagen
Die HCG Diät (http://www.hcgdietdirect.com) wurde mehr oder weniger zufällig „entdeckt“ - dabei spielten übergewichtige Jungen, Erwachsene die unter Fettsucht leiden und schwangere Frauen gleichermaßen eine nicht ganz unentscheidende Rolle.

Als der britische Mediziner Albert T. Simeons den Schlüssel zum Erfolg entdeckte, war er eigentlich damit beschäftigt eine Lösung zu finden, wie man übergewichtige Jungen von ihrem Brustansatz und den deutlich zu üppig geratenen Hüften befreien könnte. Dabei fiel ihm ein, dass die Plazenta bei Frauen während der Schwangerschaft ein Hormon produziert, das in Zeiten einer Unterversorgung das Überleben des ungeborenen Kindes und der Mutter garantiert indem es den Körper dazu bringt, sich seiner Fettreserven zu bedienen. Nach ersten Probeläufen mit Ratten verabreichte Simeons dann auch den Jungen das Hormon HCG (humanes Choriongonadotropin) und stellte fest, dass sich genau der Effekt einstellte, den er erhofft hatte: Der Brustansatz entwickelte sich zurück und auch die Hüften der Jungen wurden wieder deutlich schmaler. Gleichzeitig verloren die Jungen auch generell an Gewicht. Und auch bei Erwachsenen, die aufgrund einer Drüsenerkrankung an Fettsucht litten, waren in entscheidendem Maße Hormone beteiligt.

Die HCG Diät macht sich dieses Wissen zunutze und sieht eine vier- bis achtwöchige Behandlung vor. In dieser Zeit werden den betreffenden Personen Injektionen verabreicht, die dem Körper HCG in künstlicher Weise zuführen. Parallel dazu müssen sie eine strikte Diät einhalten die vorsieht, dass man nicht mehr als 500 Kalorien am Tag zu sich nimmt – es gibt inzwischen zahlreiche Rezepte, die speziell im Rahmen einer HCG Diät verwendet werden können und die recht vielseitig sind. Darüber hinaus muss man darauf achten, den Körper mit genügend Flüssigkeit zu versorgen, mindesten zwei Liter Wasser am Tag werden hier empfohlen.